Kalmenhof

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:


Der Idsteiner Kalmenhof ist - heutzutage unter der Bezeichnung „Vitos Teilhabe“ - ein Standort der Jugend- und Behindertenhilfe des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen.

Der im Jahr 1888 von Charles Hallgarten und weiteren sozial engagierten Frankfurter Bürgern erworbene "Calmenhof" samt Gutshaus (heute als "Stockheimer Hof" in Privatbesitz) wurde in der Folgezeit mit Weitsicht und Großzügigkeit zu einer bedeutenden Heilerziehungsanstalt ausgebaut.

Seit nunmehr rund 130 Jahren haben behinderte und sozial benachteiligte Menschen im Herzen Idsteins ein Zuhause und können am gesellschaftlichen Leben teilhaben.
Die pädagogische Arbeit, eine Grundhaltung der Wertschätzung, die gelebte Inklusion, aber auch die historischen Gebäude machen den Kalmenhof  zum "Stolz Idsteins" (F.A.Z.).

Im Verlauf seiner wechselvollen Geschichte wurde der Kalmenhof ab 1933 von den nationalsozialistischen Machthabern gleichgeschaltet und Teil des mörderischen Programms der sogenannten „Euthanasie“.

Mehrere hundert Menschen fielen bis 1945 der „Euthanasie“ zum Opfer.

Die Seite
kalmenhof-gedenken möchte dazu beitragen, dass diese Menschen nicht vergessen werden.


Anmerkung:
Die Seite
kalmenhof-gedenken befindet sich seit November 2017 im Aufbau. Noch konnte nicht alles zur Verfügung stehende Material ausgewertet und bei der inhaltlichen Gestaltung der Seite berücksichtigt werden.

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü